Rezension Gesa Schwartz -Scherben der Dunkelheit

Autor: Gesa Schwartz
Titel: Scherben der Dunkelheit
Herausgeber: cbt Verlag
Datum der Erstveröffentlichung: 25. September 2017
Buchlänge: 592 Seiten
ISBN: 3570164853
Preis: HC 17,99€ / Ebook 13,99€
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Die sechzehnjährige Anouk verbringt die Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne. Kurz nach ihrer Ankunft gastiert der Dark Circus in der Nähe: ein geheimnisvoller Zirkus, der im Dorf für seine düsteren und besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk gerät schnell in seinen Bann und damit in einen Kosmos, den sie kaum für möglich hielt: Eine magische Welt öffnet sich vor ihr, in der sie den mysteriösen Zauberer Rhasgar kennenlernt. Doch der Dark Circus birgt mehr, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint …

 

 

Anouk ist während ihrer Ferien zu Besuch bei ihrer Tante, da sie keine Lust auf einen weiteren Sporturlaub mit ihren Eltern hat. Sie fühlt sich oft unverstanden und allein seit ihr kleiner Bruder Ben vor fünf Jahren an Krebs gestorben ist. Anouk hat eine dicken Mauer um sich gezogen und lebt in einer Welt der Bücher und Zeichnungen.
Doch der Abend, an dem ihre Cousine sie zu einer ganz besonderen Show des “Dark Circus“ einlädt, ändert alles.
Sofort zieht Rhasgar, ein mysteriöser Zauberer, Anouk in seinen Bann. Dieser warnt ausdrücklich vor dem Circus uns seiner außergewöhnlichen Magie und bittet sie, diesem fern zu bleiben. Doch da bekommen Anouk eine geheime Einladung und ihre dunkle und magische Reise beginnt.

 

 

Zu Beginn war ich wirklich fasziniert und gefesselt von der düsteren und spannenden Atmosphäre. Der ersten Seiten haben mich komplett in ihren Bann gezogen und vor meinem inneren Auge ist tatsächlich der “Dark Circus“ mit all seinen facettenreichen Artisten entstanden. Das passiert mir mittlerweile äußert selten und so hab ich großartiges erwartet, doch wie die Autorin selbst sagt „Nichts ist wie es scheint…“.
Schon nach der ersten Hälfte hat die Begeisterung leider nachgelassen. Die Charakterentwicklung und die Handlung selbst wurden mir zu wirr und oft auch zu abstrakt. Vieles erschien mir dadurch unlogisch und oft hatte ich ein großes Fragezeichen anstelle des „Dark Circus“ vor mir.
Dieser Eindruck hat sich auch bis zum Ende des Buches nicht mehr verändert.

 

 

Ein wundervoll magisches und düsteres Buch, das ich jedoch nicht wirklich überzeugen konnte.

 

 

♥ Vielen Dank an das Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse für das Rezensionsexemplar! ♥

 

 

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